Die Art, in der ich mit Hunden umgehe und sie vermittle, nenne ich „Kommunikativer Umgang mit dem Hund“. Dabei will ich mich deutlich von Hundetrainern abgrenzen, die mit Straftechniken wie z.B. dem Leinenruck am Hals, Stachel- oder Würgehalsbändern, Teletakt, Nackenschütteln oder dem zwangsweise auf den Rücken legen des Hundes arbeiten.

Beim „„kommunikativen Umgang“ wird der Mensch qualifiziert, seinen und andere Hunde zu beobachten und deren Ausdrucksformen zu verstehen.

Darauf aufbauend lernt der Hundebesitzer mit seinem Hund zu kommunizieren, so dass dieser ihn verstehen kann und das gewünschte Verhalten bereitwillig und freudig zeigt.

Das Mensch-Hunde-Team baut eine vertrauens- und respektvolle Beziehung auf, bei der der Mensch souveräne Führungsqualitäten entwickelt und so im Team die Regie behält.

Hierbei wird das Ziel erreicht, in dem die Methode in kleinen, für Mensch und Hund nachvollziehbaren Schritten vermittelt wird.

Dabei beachte ich, dass sowohl Mensch als auch Hund individuelle Persönlichkeiten sind, so dass in der Beratung und dem Training immer die jeweilige Team-Beziehung im Blickpunkt steht.

Zentrale Begriffe im Umgang miteinander sowie in der Ausbildung sind: Vertrauen - Respekt - Harmonie.

Gewalt ist die letzte Zuflucht der Inkompetenten.
(Isaac Asimov)

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